Eingaben

Eingaben per Fax (mit Ausnahme von Fristerstreckungsgesuchen) und E-Mail sind nicht zulässig und können nach Fristablauf auch nicht mehr verbessert werden. (vgl.VB.2006.00312)

Elektronischer Rechtsverkehr

Seit dem 1. Januar 2011 können Parteien gemäss Art. 130 der
Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO), den Gerichten Eingaben in elektronischer Form einreichen.

Gestützt auf § 71 VRG, welcher die Vorschriften der Schweizerischen Zivilprozessordnung betreffend die Prozessleitung, das prozessuale Handeln und die Fristen ergänzend anwendbar erklärt (Art. 124 – 149 ZPO), nimmt das Verwaltungsgericht elektronische Eingaben entgegen, sofern sie über eine anerkannte Plattform für sichere Zustellung im Sinn der Verordnung über die elektronische Übermittlung im Rahmen von Zivil- und Strafprozessen sowie von Schuldbetreibungs- und Konkursverfahren vom 18.
Juni 2010 erfolgt.

Auf der Webseite des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements können Sie sich umfassend informieren:

Zustellungen über den Weg eines normalen oder elektronisch signierten E-Mails entfalten keine Rechtswirkung.